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der Familie

Auslastung, oder genüge ich meinem Hund nicht?

Spass bei Rangelei und Zerrspielen wenn, es heist dass wir Urlaub machen.

Entgegen einiger weit verbreiteter Auffassungen, gibt es nach meiner Auffassung DIE typische, "retrievergerechte" Auslastung für ein so hoch intelligentes Individuum wie einen Toller nicht. Immerhin ist der Hund das sozial am höchsten entwickelte Säugetier dieser Erde. Das klingt sehr allgemein und kommt auch nicht sehr wissenschaftlich daher, ist aber nach meinen Erfahrungen, und einigen Ergebnissen aus der Forschung, tatsächlich genau so. Im täglichen Leben gibt es auch hier sicherlich Abweichungen vom eigentlichen Standard, bei dem ein oder anderen Tier. Jedoch vertrete ich ebenso die Meinung, daß jeder Hund als hochsoziales und empathisch sehr befähigtes Lebewesen geboren wird. Unsoziales Verhalten sehe ich als erlernt und von Mensch oder Tier abgeschaut und dem Hund aufgezwungen an. Das mag an vielerlei Einflüssen liegen, die meistens auf einer vom Menschen gemachten Fehlinterpretation hündischen Verhaltens durch Halter und selbsternannte Fachleute für das Hundewesen beruhen. Wie sehr kann ich Menschen denen ich begegne, die einen Hund an Leine Halsband und Geschirr (oft genug alles gleichzeitig) hinter sich herziehen, oder von ihm gezogen werden, glauben, dass sie nur das Beste für Ihren Hund wollen. Mir fällt das jedenfalls sehr schwer. Stellt die Wissenschaft doch immer wieder fest, dass das zusammenleben mit dem höchstsozialen Wesen auf dieser Erde für den ein oder anderen Zeitgenossen eine Überforderung darstellt. Sozial wie ein Hund nunmal veranlagt ist, liebt er es wortlos und sanft aber eindeutig und mit feinen Signalen zu kommunizieren und bevorzugt es nicht beherrscht zu werden. Da Menschen aber in aller Regel mehr mit Befehl und Gehorsam im Sinn haben, als eine sensible, ja sensitive und stumme sowie durch Körpersprache und dem richtigen mindset geprägte Kommunikation einzusetzen (wir haben die Wahl), kommt es in der Regel zwischen Hund und Mensch zu Verständnisschwierigkeiten, die ein reibungsloses und harmonisches Miteinander schwierig gestalten. Dieses schwierige Miteinander gilt es von Beginn der Beziehung zu einem Hund der uns sein Leben lang lieben wird, in eine liebevolle Beziehung zu wandeln und von unserem Partner auf vier Pfoten zu lernen was es heißt bedingungslos zu kooperieren. Wenn das so stimmt, wovon ich überzeugt bin und ein Befehl mit dem daraufhin erwarteten Gehorsam vollkommen überflüssig ist, wozu benutzen wir dann noch unsere Stimme? Am besten garnicht!!! Eine Bindung entsteht nicht durch Worte, sondern durch Verhalten und das daraus erwachsende Vertrauen.

Wie ich schon auf der Seite "Bindung" schrieb, bin ich weder von Obidience noch von irgendwelchen Such.- und Bringspielchen begeistert, noch stelle ich mich unter das Deckmäntelchen Jäger zu sein, um so meine wie auch immer gelagerten Gelüste auszuleben. So bin ich nun, angepasst an Jaspers und auch Michels Kreativität und Intelligenz, im Begriff, Ih en und vorallem auch mir einen Umgang annzubieten, welcher Ihre mentale Leistungsfähigkeit nicht beleidigt, sondern die Beiden fordert und fördert, gleichzeitig aber auch anderer Hunde vielleicht mangelnde soziale Bildung berücksichtigt. Ich legte den Wesens.- und Eignungstest für Hunde sowie die Begleithundeprüfung mit zwei Rüden ab. Ich tat dies nicht, weil ich es für mein Selbstbewustsein brauche, sondern weil ich mich an Spielregeln die lange vor meinen Ideen mit Hunden zu arbeiten, ins Leben gerufen worden sind halten will, auch wenn diese nicht immer ganz zu verstehen sind und die Prüfungsordnungen auch schon sehr antiquiert sind. Sinn oder Unsinn dieser Prüfungen will ich hier nicht näher beleuchten. Um neben einer Zuchtzulassung auch eine Körung für einen Rüden zu erlangen, ist es jedoch notwendig, auch wenn es nicht meiner Auffassung über die Beurteilung der Qualität eines Hundes Rechnung trägt, so ergänzt es doch das offensichtlich positive Gesamtbild, welches ei Zuchttier im Minimum mitbringen sollte. So zumindest mein Anspruch. Wer sich den ein oder anderen Clip in Youtube bezüglich der Begleithundeprüfungen angesehen hat, versteht sicherlich was ich meine. Dennoch werden wir uns auch das antun. 

Umwelttraining im Alsterhaus zur Weihnachtszeit.

Nichts desto trotz arbeite ich mit den "Jungs" an einem Miteinander, welches auf Jasper, Michel etc. und deren Fähigkeiten zugeschnitten ist und somit sehr individuell für jeden der Hunde und dessen Fähigkeiten erarbeitet werden soll. Das macht allen Beteiligten unglaublich viel Spaß und verhindert eben genau die Stumpfsinnigkeit der soviele, auch hoch ausgezeichnete, Hunde genadenlos ausgeliefert sind, weil Ihre Menschen das nicht anders wollen auch wenn sie es vielleicht können würden. Ich habe für mich, für uns, beschlossen diesbezüglich einen eigenen Weg auch in diesem Bereich des Zusammenlebens zu gehen und wenn ich am Ende des heutigen Tages in die müden glücklichen Augen meiner Hunde schaue, die gerade zu meinen Füssen liegen und kurz zu mir aufschauen, habe ich das sehr warme und mich beglückende und weiter antreibende Gefühl ein paar Dinge richtig gedacht und gemacht zu haben. Das Alles ist mit dem Training in einer Hundeschule und auch nicht mit dem Einzeltraining eines Hundetrainers zu erreichen. Dort können zwar maßgebende Grundlagen vermittelt werden, vorausgesetzt man hat das große Glück in diesem exorbitant schnell wachsenden Markt auf dem sich Schulen, Trainer, Therapeuten, Psychologen und sonstige sich Berufenfühlende tummeln, den Einen passenden und kompetenten Menschen zu finden. Dieses Große Vergnügen, wenn man merkt was der Hund alles in der Lage ist zu verstehen, dieser Ahamoment, wenn es bei Hund und Mensch klick gemacht hat und man sich versteht und vertraut, kaufe ich nicht beim Züchter und dessen vielleicht sogar noch eigene Hundeschule ein. Diesen Moment erlange ich dann, wenn ich selbst bereit bin, mich tagtäglich zu hinterfragen, auch dem Hund jeden Tag neu zu gestatten meine Führungskompetenz zu hinterfragen und Ihm mit freudigem Herzen zu zeigen, dass ich da bin für ihn, bereit ihn kompetent zu führen, bereit seine zweifel auszuräumen, bereit Fehler zu machen und Sie zusammen mit meinem Hund zu korrigieren. Diesen Moment erreiche ich durch bewussten Umgang mit dem kostbaren Lebewesen an meiner Seite, welches bereit ist sich mir für ein wenig Aufmerksamkeit im rechten Moment und ein wenig Liebe voll und ganz zu schenken.

Auch die kleinen müssen das Warten lernen. Prima, wenn´s einer der es kann, vormacht

Das ich auch hier meinen eigenen Weg gehen will, liegt an der mir schon immer eigenen Selbstbestimmtheit und dem Willen mich und meine Hunde nicht in irgendwelche, wenn auch meistens gutgemeinte, Rahmen zwängen zu lassen, die aus meiner Sicht einfach nicht zu uns passen. Daraus resultierend, gibt es natürlich auch Menschen die, wo durch auch immer motiviert, unserer Sache kritisch gegenüber stehen. Auch das hilft uns natürlich zu lernen und wir sind für diese, teilweise anonymen, teilweise vom Niveau her mindestens fragwürdigen Kritiken dankbar. Dann wiederum gibt es Wortmeldungen von sogenannten Züchterinnen (Zitat: Du machst dies nur, damit Jasper ordentlich poppen kann.) die weit unter unserem Niveau rangieren, aber deren Ursprung mich dann doch ein wenig erstaunt hat, wo doch gerade in dieser Ecke soviel Wert auf ein vermeindlich makelloses Erscheinungsbild gelegt wird. Von dieser Klientel habe ich mehr Contenance erwartet. Weder dieses schreckliche Niveau, noch sinnlose Diskussionen mit Menschen die uns nicht verstehen wollen oder vielleicht auch nicht können (das vermag ich nicht zu beurteilen), werden ich weiterhin verfolgen, da dies bereits zuviel von meiner, mir sehr wertvollen, Zeit in Anspruch genommen hat. Das o.g. Zitat ist zwar aus dem Zusammenhang gerissen, jedoch spricht schon die Wortwahl, von Menschen die mir völlig unbekannt sind, denen ich noch nie in meinem Leben begegnet bin und die mich nur duzen dürfen, weil es in der "FCI-Züchterszene" nach eigenen Angaben dieser "Hundespezialisten" so "üblich" ist, absolut für sich, zumindest in diesem Fall. Beruhend auf meinem Irrtum mein Wissen im Austausch mit Menschen in Foren und gruppen erweitern zu können anstatt beschimpft zu werden habe ich hier sehr zurück gezogen, was mich jedoch nicht davor schützt bis heute anonyme Mails zu bekommen Mails mit Fakenamen etc.p.p. Es stielt Lebenszeit aber auch nicht mehr.

Genug Zeit vertan und zurück zu den wichtigen Dingen. Wenn wir also bedenken, aus welchen Rassen der Toller entstanden ist, so ist jedem sofort klar, dass die "Nutzung" dieser tollen Hunde als, ihrem Namen entsprechenden, Enten anlockenden Aportierhund, bedingt, dass er als reiner Jagdhund völlig unterfordert sein muß und seine Ihm eigene hohe Intelligenz bei einseitiger Beschäfftigung schlichtweg zu einem großen Teil verkümmert. Man kann einen Toller sicherlich als reinen Jagdhund halten und führen, kann Ihn durch Dummyprüfungen, durch Workingtests und weiß der Himmel was für Prüfungen schicken. Macht das den Hund alltagstauglich, oder wird er dadurch einer jener Hunde, die man am Samstag Vormittag in der Stadt in irgendwelchen Pseudogeländewagen, in Verschlägen die einen Berglöwen zurückhalten könnten, sitzen sieht und die entweder vor lauter Unsicherheit jeden Passanten so sehr ankläffen, dass sie anfangen zu hyperventilieren? Oder sie schauen die Menschen ausserhalb dieser Blechdose mit so einem traurigen Blick an, dass man sich zurückhalten muß, um nicht sofort die Heckscheibe dieses Energie fressenden Ungetüms einzuschlagen, um dem Hund ein artgerechtes und ganzheitliches Hundeleben zu ermöglichen. Ist es das, was damit gemeint ist, wenn es heist: " Ein Toller ist ein Jagdhund und für die Entenjagd gezüchtet und das muß er auch bleiben!"  Lässt man da nicht ein riesengroßes Potential verkümmern? Diese Frage stelle ich mir schon bei den Tollern. Bei den von mir gezüchteten Smart-Tollern stellt sich die Frage noch viel intensiver, denn diese Hunde legen in Punkto Intelligenz und "Will to Please" noch eine "Große Schüppe" oben drauf.

Wir lachen gern einmal und zwar alle. ;-)

Ist es nicht vielmehr ein riesen Buiseness, der hinter dieser Vorgehensweise steckt, uns aber immer wieder von einigen Organisationen und deren gehorsamen Mitgliedern, versucht wird,  als das große Heil der Rassezüchterwelt zu verkaufen? Macht es nicht Sinn, Hunde zu züchten, die erstens nicht nur viel älter werden als es die heute als reinrassig bezeichneten Hunde werden und zweitens dabei an Körper Geist und Seele schlicht und einfach gesund sind und auch im hohen Alter bleiben? Dagegen spricht jedoch, dass ein Hund der 8-10 Jahre alt wird, dafür sorgt, dass nach Ihm ein Hund neu angeschafft werden muß, der wiederum viel Geld in die Kassen der Nutzniesser spühlt. Es werden neue Untersuchungen fällig, neue Tests, neue Trainings, neue Prüfungen etc. etc. Was ist da schon ein Hund der 20 Jahre und länger fit bleibt und einen guten Job macht, der kein Spezialfutter braucht wegen der angeschlagenen Gelenke, oder der Allergien der keine Medikamente benötigt oder gar kostspielige Operationen. So ein Hund schadet der Futtermittelindustrie, den Hundeverbänden, den wie Pilze aus dem Boden schiessenden meist nicht unserem Qualitätsanspruch genügenden Hundeschulen, Hundetrainern und selbsternannten Hundepsychologen, sie schaden den Tierärzten den Tierphysiotherapeuten und allen anderen, die sich eine goldene Nase damit verdienen, weil es Menschen gibt die skrupellos verbreiten, dass die Reinzucht der Hunde das einzig richtige ist und noch viel schlimmer, immer wieder (wenn auch zugegebener Maßen Immer weniger) Menschen sich diesem Glauben anschliessen, um relativ bald daran zu (ver) zweifeln.

Aber zurück zum Toller.

Ein Abvendsabend am Weihnachtsmarkt mit Blick auf die Binnenalster in Hamburgs Stadtmitte.

Nicht nur, dass ein Toller eine blitzartige Auffassungsgabe besitzt,  so ist er ebenso in der Ausführung seiner Ihm gestellten Aufgaben unglaublich kreativ und sehr gut in der Lage, sich weitestgehend jeder sich bietenden Situation wie selbstverständlich anzupassen und seinem Menschen, sofern zu Ihm eine liebevolle Bindung besteht, jeden dem Hund eindeutig klar gemachten Wunsch zu erfüllen. Vorausgesetzt, dass der Mensch selbst in der Lage ist, seinen Hund zu lesen und mit Ihm unmissverständlich zu kommunizieren. Begründet auf einer mit einem Toller besonders leicht durchzuführenden, sanften, gewaltfreien aber konsequenten und bewusst durchgeführten Grundausbildung, die die bereits angesprochene Intelligenz des Tollers fordert (und fördert), ist er zu wesentlich mehr in der Lage, als das was viele selbsternannte Spezialisten mit Ihren eigenen Hunden alltäglich tun. Ich setze hier vorraus, dass die Hunde, wenn sie schon nicht jeden Tag anspruchsvoll gefordert werden, jedoch jeden Tag zumindest Spaß mit Ihren Menschen haben, was ich für das absolute Minimum halte.

Die Jungs.

Ich war und bin sehr begeistert von der hohen Sensitivität und Empathie die ein Hund haben kann. Teilweise reicht ein bestimmter Blick oder die bewusste Bewegung eines Fingers an der unpräsentierten, also am Körper herab hängenden Hand, um dem Hund auf 30 m Entfernung eine Anordnung zu geben. Wir benutzen den Begriff Befehl aus sicherlich mittlerweile nachvollziehbaren Gründen nicht.  Ein respektvolles Miteinander, wie es jedes hochsoziale Wesen verdient hat verbietet es nach meiner Ansicht im Befehlston miteinander zu kommunizieren. Die unseren Hunden eigene Sanftmut, die es mir leicht macht diese Hunde auch als Therapiehunde, Suchhunde, Diabetikerspürhunde, Assistenzhunde oder einfach nur als wunderbare Familienhunde etc. zu empfehlen, entsteht nicht durch Befehl und Gehorsam, sondern durch ein liebevolles aber konsequentes sensitives und empathisches miteinander leben und agieren, ausserhalb von eingezäunten Grundstücken  Trainingsgeländen fernab vom wirklichen Leben. Wie oft sieht man Hunde die auf einem Schulungsgelände absolut toll mit Ihren Menschen kommunizieren und ausserhalb dieses Geländes nichtmal mehr realisieren, daß sie an der Leine links neben Ihrem Menschen zu laufen haben, die Leine also nur noch als "Weglaufverhinderer" dient. Also werden oft anstatt den Hund dort zu trainieren wo er täglich lebt die Schleppleinen immer länger oder es werden Rollleinen gekauft die gefühlte 50 m lang sind. Hunde die auf abgelegenen Geländen perfekt mit Ihren Menschen agieren müssen in der Stadt und sei sie noch so klein, mit Geschirr und Halsband geführt werden. Ist das für den Hund lebenswert? Oder wäre es nicht wunderbar, wenn er ganz friedlich und voller Freude bei seinem Menschen sein zu können, an einer Moxxonleine, wenn der Mensch sie denn braucht, neben uns läuft und glücklich ist dabei sein zu dürfen? Denn das ist sein größter Wunsch, MIT SEINEM MENSCHEN SEIN.


Im Wald hat Jasper immer mal wieder gerne einen Überblick.

Abgesehen von meiner eigenen Meinung darüber wieviel Sinn es macht, jedes Jahr in Europa viele hunderttausende von Wasservögeln niederzumetzeln, ist ein einzig für die Jagd ausgebildeter und verwendeter Toller, aus meiner Sicht, viel zu einseitig ausgebildet (bei manchen Menschen nennt man das Fachidiot) und somit führt so ein Hund in unseren Augen ein Leben, welches ich aus meiner Sicht als nicht annähernd glücklich bezeichnen kann. Mir ist bis heute kein so einseitig ausgebildeter Toller begegnet, der einen glücklichen Eindruck auf mich gemacht hätte. Ich durfte einige wirklich wundervolle Tollerhunde bei der jagdlichen Arbeit beobachten und habe dort in Sachen Konsequenz und Durchsetzung von Anordnungen viel gelernt, jedoch wollte ich mehr Sanftheit und einen liebevolleren Umgang, auch während der Ausbildungszeiten. Was wir aber prima kombinieren konnten.

  

Auch in der Einsamkeit der dänischen Strände im November achten wir gerne aufeinander.

Es war mir wichtig, dass Jasper und Michel in ihren ersten Lebensjahren die Fähigkeit erlangen, mit mir alltäglich zusammenzuleben und mich überall hin zu begleiten. Das sollte ohne Leine und mit einem Minimum an verbalen Kommandos möglich sein. Weiterhin sollte ein tiefes,  unantastbares, gegenseitiges Vertrauen entstehen. Das haben wir weitestgehend erreicht und gehen nun die bereits o.g. neuen Ziele an. Meine oberste Prämisse im Zusammenarbeiten mit meinen Hunden ist es ohne jegliche mechanischen Hilfsmittel zu agieren. Keine 10 und 20 m langen Leinen. Kein Halti keine Kettenwürger oder gar Stachelhalsbänder. Es braucht nichteinmal eine Leine, wenn da nicht die Gesetzgebung wäre. Leider wird nun die Hundefeindlichkeit in unserer Gesellschaft durch neue Verordnungen unterstützt und wir unterliegen als Hundehalter noch grösseren Zwängen. Wobei hier für mich die Notwendigkeit  nicht nachzuvollziehen ist. Eine weitere Auslastung meiner Hunde ist jederzeit machbar, für ein zufriedenes Lächeln meiner Hunde jedoch nur ab und zu angesagt.

Somit sollte klar sein: Alles kann nichts muss. Zumindest im übertragenen Sinne ;-)